Jetzt sind wir endlich zusammen auf Reisen Conni und Wolfgang
Den Morgen verbringe ich im Sunugal am Strand von Dakar und kuriere eine
Magenverstimmung aus.
Der
Flieger aus Dakar soll um 13:30 Uhr in Dakar landen. Also fahre ich
rechtzeitig zum Flughafen und erfahre, dass die Ankunft auf 14:00 Uhr
gemeldet ist.
Ein
freundlicher Senegalese zeigt mir den Weg zum Restaurant mit Aussicht
auf das Flugfeld, wo ich noch drei Starlifter der US-Airforce
vorfinde (Nachtross des Besuchs von Barak Obama in Dakar).
Wie
mir berichtet wird, wurden bei seinem Besuch sämtliche
Sicherheitskräfte im Umfeld des Flughafens entwaffnet und alles
durch amerikanische Sicherheitskräfte ersetzt.
Nach
ein paar Minuten erscheint ein Polizeioffizier – Freund meines
Begleiters – und fragt mich, auf wen ich warte. Ich schreibe ihm
Cornelias Namen auf und zeige ihm ein Foto.
Kurze
zeit später landet die Maschine aus Dubai und ich gehe hinunter zum
Arrivel. Da kommt auch schon meine Frau als erste in Begleitung des
Polzeioffizier. Der hatte sie doch tatsächlich aus der Schlange
herausgeholt, durch alle Kontrollen geführt, ihren Pass genommen und
abstempeln lassen und als erste nach draussen gebracht. Er
verabschiedete sich mit einem Wink und einem Lächeln. Wieder mal
eins der vielen Beispiele uneigennütziger Freundlichkeit von
Afrikanern.
Auf
dem Rückweg nach Saint Louis machen wir unterwegs halt und bereiten
unser Abendessen.
Spät
abends treffen wir dann in der Zebrabar ein.
Zebrabar am nächsten Morgen.